Polizeiliche Todesschüsse

Seit der Wiedervereinigung wurden mindestens 318 Personen durch Kugeln der deutschen Polizei getötet.

Wir zählen von 1976 bis 1990 außerdem 153 tödliche Schüsse allein in Westdeutschland.
Jedes Jahr veröffentlicht die Konferenz der Innenminister*innen der Bundesländer eine neue Statistik zum polizeilichen Schusswaffengebrauch des Vorjahres. Neben Warnschüssen oder Schüssen auf Tiere und Sachen werden auch Polizeikugeln auf Personen und daraus resultierende Todesfälle gezählt.
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Die ab 1984 von den Behörden geführte Aufstellung ist jedoch anonym, es wird nicht auf die einzelnen Taten eingegangen. Die Statistik gibt auch keine Auskunft über die Opfer. Seit 1976 dokumentiert die Zeitschrift Bürgerrechte & Polizei/CILIP deshalb die Hintergründe zu den durch die Polizei verursachten Todesfällen. Dabei sammeln wir Informationen zur Beteiligung von Sondereinheiten, der Zahl jeweils abgegebener Schüsse und der Situation, in der sich die Schussabgabe zutrug.
So ist etwa von Bedeutung, ob die Getöteten selbst bewaffnet waren, sich womöglich in einer psychischen Ausnahmesituation befanden oder, wie es häufig geschieht, in ihrer eigenen Wohnung erschossen wurden.
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Chronik

471 polizeiliche Todesschüsse
471 polizeiliche Todesschüsse
an 274 Orten
N.N.
30 Jahre, männlich
Erschossen am 08.09.2022
In Ansbach, Bayern
Bewaffnet mit Stichwaffe
Quellen: [1][2]
Nachdem ein Passant nahe des Bahnhofes wahllos Passant*innen mit einem Messer angriff und zwei von ihnen verletzte, trifft die Polizei am Tatort ein. Die hinzugekommenen Beamt*innen schießen auf den Mann, dieser stirbt trotz versuchter Reanimation vor Ort. Später heißt es, der 30-Jährige habe bei der Tat "Allahu Akbar" gerufen, sei mehrfach vorbestraft gewesen und habe kurz davor gestanden, seine Duldung als abgelehnter Asylsuchender zu verlieren.
Mutm. Alkohol- o. Drogenkonsum
Innenraum
N.N.
36 Jahre, männlich
Erschossen am 07.09.2022
In Leipzig, Sachsen
Bewaffnet mit Stichwaffe
Quellen: [1][2][3]
Der Mann soll in einem Supermarkt beim Stehlen von zwei Flaschen Bier und Kartoffeln erwischt worden sein, später sei er mit einem Messer wieder in den Markt gekommen und habe mutmasslich unter Alkohol- oder Drogeneinfluss das Personal bedroht. Bei einer sofortigen, richterlich angeordneten Wohnungsdurchsuchung zur Sicherstellung von Beweismitteln im Stadtteil Paunsdorf stürmt die Polizei gegen 16:00 Uhr mit der "Einheit für lebensbedrohliche Einsatzlagen", jedoch ohne SEK die Wohnung des späteren Opfers, das dabei laut einem Boulevardblatt ein Messer in der Hand hält. Nach einer mindestens zweimaligen "Schusswaffenanwendung" wird der 36-Jährige zunächst schwer verletzt und stirbt später im Krankenhaus.
Mutm. Alkohol- o. Drogenkonsum
Innenraum
N.N.
23 Jahre, männlich
Erschossen am 04.09.2022
In Berlin
Bewaffnet mit Hiebwaffe
Quellen: [1][2][3]
Wegen Schreien in der Nachbarwohnung wird die Polizei am Sonntagmorgen im Stadtteil Lichtenberg alarmiert. Die Beamt:innen sehen in der neunten Etage eines Mehrfamilienhauses, wie ein Mann mit einem Fleischerbeil auf eine 27 Jahre alte Frau einschlägt. Um den 23-Jährigen zu stoppen, wird die Schusswaffe eingesetzt, er erliegt noch am Tatort seinen Verletzungen. Auch die Frau stirbt. Der Mann soll vor dem Einsatz auf zwei Etagen gegen Wohnungstüren weiterer Nachbar*innen gehämmert und versucht haben, diese einzuschlagen.
Mutm. psych. Ausnahmesituation
Mohammed Lamine Dramé
16 Jahre, männlich
Erschossen am 08.08.2022
In Dortmund, Nordrhein-Westfalen
Mit 6 Schüssen
Bewaffnet mit Stichwaffe
Ein Betreuer meldet der Polizei, dass auf einem Kirchengelände, wo sich eine Wohngruppe für unbegleitete Geflüchtete befindet, ein dort wohnender Jugendlicher mit einem Messer herumlaufe. Angeblich soll er in suizidaler Absicht Stiche in seinen Bauch angedeutet haben. Berichten zufolge greift der aus dem Senegal stammende Teenager die eintreffenden Polizist*innen mit dem Messer an, diese stellen sich aber später als falsch heraus. Daraufhin schießt ein Beamter sechs Mal aus einer Maschinenpistole. Schwer verletzt von vier Treffern in den Bauch, in den Kiefer, in den Arm und die Schulter stirbt der Teenager im Krankenhaus. Laut dem Staatsanwalt hat die Polizei zuvor auch Pfefferspray und einen Taser eingesetzt. Mitgeführte Bodycams hätten die Beamt*innen aufgrund der "Stresssituation" nicht angeschaltet. Einen Tag später verbreitet das Innenministerium NRW, aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes dürften Suizide nicht gefilmt werden. Deshalb seien Bodycams zu Beginn des Einsatzes nicht genutzt worden. Gegen mindestens fünf Beamt*innen wird wegen Körperverletzung mit Todesfolge und Totschlag ermittelt.
Mutm. psych. Ausnahmesituation
Mutm. Alkohol- o. Drogenkonsum
Innenraum
Jouzef Berditchevski
48 Jahre, männlich
Erschossen am 03.08.2022
In Köln, Nordrhein-Westfalen
Mit 2 Schüssen
Bewaffnet mit Stichwaffe
Quellen: [1][2][3][4]
Polizist*innen in Zivil begleiten eine Gerichtsvollzieherin, um die Zwangsräumung eines 48-Jährigen im Stadtteil Ostheim durchzusetzen. Angeblich greift der Mieter, der zuvor Drohungen für den Fall seiner Räumung ausgesprochen haben soll, die Gruppe mit einem Messer an. Die Beamten setzen nach eigenen Angaben zunächst Pfefferspray ein und töten ihn schließlich mit der Schusswaffe, er stirbt nach zwei Treffern in der Wohnung. Medienberichten zufolge sei der Mann im Juni beim Amtsgericht Köln wegen Widerstand gegen Beamt*innen angeklagt worden, nachdem er seinen Suizid ankündigte und sich gegen die deshalb gerufene Polizei zur Wehr setzte. Der Tote war in Köln als Musiker bekannt.
SEK-Beteiligung
Innenraum
Amin F.
23 Jahre, männlich
Erschossen am 02.08.2022
In Frankfurt am Main, Hessen
Mit 6 Schüssen
Die Polizei wird von Zeug*innen informiert, nachdem das spätere Opfer angeblich in einem Hotel im Bahnhofsviertel in der Nacht zwei Personen in einem anderen Zimmer bedroht habe und bewaffnet sein könnte. Berichten zufolge bricht ein angefordertes Spezialeinsatzkommando gegen 4 Uhr die Tür zu dem von dem Mann bewohnten Zimmer auf und und lässt zunächst einen Polizeihund auf ihn los. Der Hotelgast wehrt sich mit einem Messer, verletzt das Tier und macht laut Darstellung der Staatsanwaltschaft eine Stichbewegung in Richtung der Polizei. Daraufhin schießt ein Beamter sechs Mal auf die obere Körperhälfte. Nach fünf Treffern, davon ein Kopfschuss, stirbt der aus Somalien stammende 23-Jährige noch vor Ort. Gegen den Schützen wird wegen Totschlags ermittelt. Die Schüsse wurden offenbar auch in der Nasszelle des Zimmers abgegeben, der Mann also möglicherweise beschossen obwohl er keine Bedrohung mehr darstellte. Am Tatort wurden zwei Schusswaffenimitationen sichergestellt (Feuerzeug und Spielzeugpistole).
SEK-Beteiligung
Mutm. psych. Ausnahmesituation
Innenraum
N.N.
50 Jahre, männlich
Erschossen am 12.04.2022
In Neukirchen-Vluyn, Nordrhein-Westfalen
Bewaffnet mit Stichwaffe
Quellen: [1]
Laut der Polizei Duisburg fährt eine Streife zu der Wohnung des eines Zeugen zufolge psychisch kranken Mannes, der dort angeblich randaliert und Gegenstände aus seiner Wohnung wirft. Die Beamt*innen werden demnach mit einem „Fleischermesser“ bedroht und rufen daraufhin ein Spezialeinsatzkommando, das der Mann angreift. Die Einsatzkräfte schießen mehrmals auf das Opfer, das lebensgefährlich verletzt im Krankenhaus stirbt.
Mutm. psych. Ausnahmesituation
N.N.
47 Jahre, männlich
Erschossen am 24.02.2022
In Gunzenhausen, Bayern
Bewaffnet mit Stichwaffe
Quellen: [1]
In einem Haus legt ein Mann mutmaßlich selbst Feuer und randaliert, Passant*innen rufen deshalb die Polizei. Bei Löscharbeiten der Feuerwehr greift er die Beamt*innen mit einem Messer an. Daraufhin schießen zwei Polizisten auf ihn, das Opfer verstirbt wenig später im Krankenhaus.
Mutm. famil. oder häusl. Gewalt
Innenraum
N.N.
35 Jahre, männlich
Erschossen am 26.12.2021
In Herford, Nordrhein-Westfalen
Bewaffnet mit Gas-/ Schreckschusswaffe
Quellen: [1][2][3][4]
Eine Frau ruft laut Medienberichten wegen häuslicher Gewalt die Polizei, ihr Freund habe sie in ihrer Wohnung mit einer Stichwaffe verletzt. In Gegenwart der Polizist*innen zieht dieser demnach eine Schusswaffe; die Beamt*innen schießen daraufhin und verletzen den Mann schwer. Am 28. Dezember stirbt er im Krankenhaus, laut einer Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und der Polizei Bielefeld sind die Schussverletzungen ursächlich. Die vermeintliche Schusswaffe stellt sich als Schreckschusspistole heraus.
Mutm. psych. Ausnahmesituation
Mutm. famil. oder häusl. Gewalt
Kamal Ibrahim
40 Jahre, männlich
Erschossen am 03.10.2021
In Stade, Niedersachsen
Mit 11 Schüssen
Bewaffnet mit Stichwaffe
Quellen: [1][2][3]
Laut der Staatsanwaltschaft Stade seien Polizeikräfte zweimal in die Geflüchtetenunterkunft gerufen worden, weil der alkoholisierte Mann andere Personen bedroht habe. Die Situation habe sich aber jeweils beruhigen lassen, sodass auf eine Einweisung in eine psychiatrische Anstalt verzichtet wurde. Das spätere Opfer sei sogar von sich aus mit auf die Polizeiwache gefahren und habe dort etwa dreieinhalb Stunden in einer Ausnüchterungszelle verbracht. Kurz vor Mitternacht führt dann der dritte Einsatz zum Tod. Der aus dem Sudan Geflüchtete greift die alarmierten Po­li­zis­t*in­nen angeblich mit einem Messer an, diese schießen daraufhin. Die Staatsanwaltschaft Stade stellt ein Ermittlungsverfahren gegen vier Polizist:innen wegen des Verdachts des Totschlags mangels hinreichenden Tatverdachts im März 2022 ein.
Mutm. famil. oder häusl. Gewalt
N.N.
39 Jahre, männlich
Erschossen am 25.08.2021
In Groß-Gerau, Hessen
Bewaffnet mit Stichwaffe
Quellen: [1]
Eine alarmierte Polizeistreife schiesst auf den Mann und trifft ihn fünf Mal, dieser stirbt schwer verletzt während der Versorgung durch einen Notarzt. Er soll laut der Staatsanwaltschaft in Darmstadt seine Frau, seine Schwiegermutter und zwei Nachbarn mit einem Messer verletzt haben. Die Familie widerspricht den Berichten, wonach der Mann gewalttätig gewesen sei.
Mutm. famil. oder häusl. Gewalt
N.N.
45 Jahre, männlich
Erschossen am 24.06.2021
In Freudenstadt, Baden-Württemberg
Bewaffnet mit Stichwaffe
Quellen: [1]
Eine Frau ruft die Polizei wegen häuslicher Gewalt. Während diese noch versucht den Konflikt zu schlichten, zieht der Mann plötzlich ein Messer und greift die Beamt*innen an. Ein Polizist gibt daraufhin mehrere Schüsse auf ihn ab; der Mann stirbt noch vor Ort.
SEK-Beteiligung
Mutm. psych. Ausnahmesituation
Innenraum
Soner Atasoy
41 Jahre, männlich
Erschossen am 22.06.2021
In Frankfurt am Main, Hessen
Bewaffnet mit Schusswaffe, Stichwaffe
Die Polizei wird wegen einer „Gefährdungslage“ in einem Wohnhaus alarmiert. Als die Beamt*innen eintreffen, stoßen sie dort angeblich auf einen mit einer Schusswaffe und einem Messer bewaffneten Mann, der sie angreift. Diese Darstellung wird jedoch von der Anwältin der Angehörigen bestritten, der Mann hat demnach ein Taschenmesser lediglich in seiner Weste stecken und mit den Beamt*innen sogar gescherzt. Dennoch werden mehrere Schüsse auf ihn abgegeben, der Mann zieht sich nach einem Gerangel, in dem er einem Polizist die Waffe entreißen kann, in seine Wohnung zurück. Ein SEK wird hinzugezogen; dieses findet ihn leblos auf. Die Obduktion ergibt, dass der Mann an einem polizeilichen Schuss in die Seite verblutet ist.
Mutm. psych. Ausnahmesituation
Innenraum
N.N.
35 Jahre, männlich
Erschossen am 13.06.2021
In Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
Bewaffnet mit Stichwaffe
Quellen: [1][2]
Die Polizei wird gerufen, weil in einem Mehrfamilienhaus ein Mann seine Nachbar*innen bedroht. Als Polizist*innen in seine Wohnung eindringen, werden sie nach Darstellung der Staatsanwaltschaft mit einem Messer beworfen und dann mit einem Knüppel und einem „anderen Gegenstand“ angegriffen. Ein Beamter gibt daraufhin Schüsse aus einer Maschinenpistole auf den Mann ab, drei davon treffen ihn tödlich. Die Bodycam eines Beamten zeichnet die Tat auf.
SEK-Beteiligung
N.N.
36 Jahre, männlich
Erschossen am 28.05.2021
In Hamburg
Bewaffnet mit Stichwaffe
Quellen: [1]
Ein Geflüchteter aus dem Libanon bedroht Umstehende mit einem Messer und randaliert, die eintreffende Polizei empfängt er angeblich mit Rufen „Allahu Akbar“. Die Beamt*innen setzen zunächst Pfefferspray gegen ihn ein, ein in der Nähe befindliches SEK-Kommando versucht ihn mit einem Taser zu stoppen. Da er die Polizei angeblich weiter bedroht, gibt ein Polizeibeamter mehrere Schüsse auf den Mann ab, er stirbt vor Ort.
Schusswechsel
Mutm. famil. oder häusl. Gewalt
Innenraum
N.N.
65 Jahre, männlich
Erschossen am 06.01.2021
In Mülheim/Ruhr, Nordrhein-Westfalen
Bewaffnet mit Schusswaffe
Quellen: [1]
Die Polizei wird gerufen, weil in einem Mehrfamilienhaus „laute Knallgeräusche“ gehört werden. Als die Beamt*innen ankommen, treffen sie im Hausflur auf einen Mann mit einer Pistole. Bei dem anschließenden Schusswaffengebrauch wird der Mann tödlich getroffen und verstirbt vor Ort.
SEK-Beteiligung
N.N.
Alter: unbekannt, männlich
Erschossen am 12.11.2020
In Erligheim, Baden-Württemberg
Bewaffnet mit Stichwaffe
Quellen: [1]
Als zwei Männer, gegen die bereits wegen Automatensprengungen ermittelt wird, in einer Bank erneut die Sprengung eines Geldautomaten vorbereiten, sollen sie von dem observierenden MEK festgenommen werden. Daraufhin greift einer der Täter die Beamten mit einem langen Schraubenzieher an; diese schießen mehrfach auf ihn. Der Mann stirbt noch vor Ort, der zweite Täter versucht zu flüchten und wird in der Nähe festgenommen.
Mutm. famil. oder häusl. Gewalt
Innenraum
N.N.
36 Jahre, männlich
Erschossen am 10.11.2020
In Tegernsee, Bayern
Mit 2 Schüssen
Bewaffnet mit Stichwaffe
Quellen: [1]
Die Polizei wird von Nachbar*innen zu einem gewalttätigen Familienstreit alarmiert. Daraufhin nimmt der Mann seine Ehefrau als Geisel und droht sie zu töten. Als die Beamt*innen daraufhin in die Wohnung eindringen, greift er sie mit einem Messer an. Daraufhin gibt ein Beamter zwei Schüsse auf ihn ab, von denen einer tödlich ist. Auch die Frau stirbt noch vor Ort an den ihr zugefügten Verletzungen.
SEK-Beteiligung
Mutm. psych. Ausnahmesituation
Innenraum
N.N.
40 Jahre, männlich
Erschossen am 16.10.2020
In Münster, Nordrhein-Westfalen
Bewaffnet mit Stichwaffe
Quellen: [1]
In der JVA Münster bringt ein Häftling eine Justiz-Auszubildende mit einer angespitzten Zahnbürste in seine Gewalt und fordert einen Flucht-Hubschrauber. Nachdem Verhandlungen mit dem „psychisch unberechenbaren“ Täter scheitern, wird nach drei Stunden ein SEK eingesetzt; im Verlauf des Einsatzes wird der Mann „gezielt“ erschossen. Die Geisel bleibt „nahezu unverletzt“.
Mutm. psych. Ausnahmesituation
N.N.
29 Jahre, männlich
Erschossen am 15.07.2020
In Bad Schussenried, Baden-Württemberg
Bewaffnet mit Stichwaffe
Quellen: [1]
Ein Mann und eine Frau flüchten aus dem offenen Maßregelvollzug einer psychiatrischen Klinik, beide sind mit einem Messer bewaffnet. Als sie von den alarmierten Polizist*innen gestellt werden, greifen sie die Beamt*innen damit an. Diese schießen; der Mann wird im Hüftbereich getroffen und verstirbt im Krankenhaus. Die Frau wird in den Oberschenkel geschossen.
Die Zeitschrift Bürgerrechte & Polizei/CILIP liefert seit 1978 kritische Analysen zur Politik und Praxis Innerer Sicherheit in Deutschland und Europa.
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